Archiv für März, 2008

Umstellung auf Sommerzeit

Jedes Jahr beginnt das Spiel auf’s Neue. Die Umstellung auf die Sommerzeit stand vor der Tür. Die Information ist bekannt, da es ja in allen Tageszeitungen und Medien hervorgehoben wird. Die Diskussion über Sinn und Unsinn dieser Umstellung entbrennt – wie jedes Jahr – erneut. Alles ist wie gehabt, man kann quasi diese Termine schon mal im Kalender vermerken.

Auch mir war bekannt, dass diese Umstellung vor der Tür stand und hier an diversen Uhren eine Aktion meiner Wenigkeit notwendig sein wird. Unglücklicherweise haben wir es zu Hause dann letzten Endes doch vollkommen verschwitzt diese Umstellung vorzunehmen :-(

So kam dann morgens das unvermeidliche Chaos. Meine Freundin meinte: “wir haben gleich schon 10 Uhr, wir müssen aufstehen.” (Achtung: Funkwecker !) Mit dieser Information im Kopf habe ich mich dann so 30 Minuten später an den Frühstückstisch gesetzt, einen Blick auf die Uhr an der Wand schweifen lassen, kurz gestockt weil die was ganz anderes anzeigte und mir gedacht: “Cool, da haben wir ja noch massig Zeit !”. Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass die Zeitdiskrepanz so kurz nach dem Aufstehen noch locker ausgeblendet wird. Völlig komplett war das Chaos dann mit dem Blick auf die Uhr auf der Kommode, die Uhr vom DVD-Rekorder (das Ding hängt doch eh am Netz – wieso zieht es sich die Zeit nicht regelmäßig mit den EPG-Updates ???), die Uhr vom Handy, die Taschenuhr, die Uhr an der Wand, … Mein Gott, es fällt einem erst einmal auf, wie viele Uhren man hat, wenn man die alle stellen muss ! Das einzige Gerät, was die Uhr seelenruhig automatisch umgestellt hat, war mein PC ;) Eigentlich sollte auch der XDA comet in der Lage sein die Uhrzeit aus dem Mobilfunknetz zu ziehen, das hat er aber leider nicht getan… Dass er das kann weiß ich seit Minsk (eine Stunde vor), wo die Uhrzeit automatisch angepasst wurde.
Fazit der Geschichte: Funkuhren sind eine feine Sache – umgib dich niemas mit zu vielen Uhren – eine Stunde Zeitverlust durch zu spätes Aufstehen kann etwas Stress erzeugen.

Die Hintergründe der Winter-/Sommerzeitumstellung kann man hier nachlesen. Ich hoffe ihr habt die Zeitumstellung gut verkraftet und nicht “verschlafen” ;)

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Akkulaufzeit XDA comet / Anwendungsentwicklung [Update]

Generell möchte ich noch sagen, dass es natürlich stark von der Dauer eines Telefonats, von WLAN oder anderen Schnittstellen abhängt, wie lange das XDA comet durchhalten kann. Ich persönlich bin nicht der Dauertelefonierer, wobei ein Gespräch durchaus einmal 30-45 Minuten dauern kann. Das ist aber eher die Ausnahme. Zusätzlich schalte ich immer alle Schnittstellen ab, die ich nicht brauche (etwa WLAN und Bluetooth).

Wer das natürlich nicht macht bzw. längere Telefonate führt, wird meinen bisherigen Rekord von 6 Tagen nicht erreichen. Also betrachtet meine Aussagen bitte realistisch und mit Augenmaß. Es ist lediglich ein Wert, was machbar ist, wenn man gewisse Dinge berücksichtigt ;)

Gestern habe ich übrigens mein erstes Programm auf dem comet zum Laufen gebracht :D Es ist zwar nur ein einfaches “Hello World”, aber für 2 Minuten Arbeit ist es ausreichend ;) Details folgen noch…

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Chat Kommentare

Heute mal etwas Lustiges aus der Welt des Chats (IRC, ICQ, MSN, Jabber, Yahoo Messenger, …). Auf der Seite german-bash.org werden witzige Chat-Zitate (auf deutsch) gelistet (Top 50). Ein Gegenstück gibt es natürlich auch auf englisch: bash.org (Top 100) ;)

Viel Spaß beim Stöbern.

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Akkulaufzeit XDA comet / Anwendungsentwicklung

Anfangs war ich ja etwas von der Akkulaufzeit meines XDA comet enttäuscht, aber dann erinnerte ich mich an die “Konditionierung” von Akkumulatoren. Es steht natürlich auch so im Handbuch drin, aber wer liest das denn schon genau durch ? Learning-by-doing oder “rumspielen” lautet die Devise ;)

Nun nach ca. 2 Wochen mit meinem comet und mehreren Ladezyklen muss ich sagen, dass sich die Laufzeit bei normalem Gebrauch deutlich verbessert hat. Am Anfang hatte ich es nämlich geschafft durch häufiges Spielen mit dem Gerät und seinen Möglichkeiten den Akku innerhalb eines Tages zu leeren. Ok, ich muss dazu sagen, dass ich bei der ersten Warnung etwas die Nerven verloren hatte und den comet gleich an die Stromversorgung angestöpselt habe. Man muss sich aber keinerlei Gedanken machen vor Datenverlust o.ä., da die Daten erhalten bleiben. Daher habe ich das Gerät auch schon zweimal komplett entladen und neu aufgeladen. Mittlerweile hält der comet so um die 6 Tage durch – bei normalem Gebrauch wie gesagt.

Normaler Gebrauch heißt:

  • Telefonieren
  • SMS
  • MMS
  • WLAN/Surfen
  • GPRS für die Synchronisation mit dem o2 Server
  • Kalender
  • Radio
  • Spielen

Der Schwerpunkt der Nutzung liegt natürlich auf Telefonieren, SMS und Kalender :)

Zum Thema Anwendungsentwicklung muss ich leider sagen, dass ich noch nicht weiter gekommen bin, da gestern die Download-Server bei Microsoft wohl gesponnen haben :( So war es mir nicht möglich das .Net 2.0 SDK geschweige denn das Windows SDK (für .Net 3.5) herunter zu laden. Ich werde es aber erneut versuchen, wenn ich die Zeit dazu finde…

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Windows Mobile Anwendungen entwickeln [Update]

Dank des Kommentars von Thomas zu meinem gestrigen Beitrag:

“Meines Wissens unterstützt SharpDevelop (http://www.icsharpcode.net/OpenSource/SD/Default.aspx) mittlerweile den Compact-Framework.[...]“

habe ich mich kurz mit den Foren zu SharpDevelop beschäftigt und festgestellt, dass hier das Compact Framework auch unterstützt wird, d.h. Anwendungen sind mit dieser offenen IDE kostenlos zu entwickeln :D

SharpDevelop kannte ich bereits und hatte mir damals die Version 1.x angesehen, aber seitdem habe ich mich nicht mehr damit befasst :(

Ich werde nun einmal testen, wie gut das funktioniert und ob man auch den Emulator aus Microsofts Windows Mobile 6 SDK wie mit Visual Studio (oder so ähnlich) benutzen kann. Weitere Berichte werden folgen ;)

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Windows Mobile Anwendungen entwickeln

Nachdem ich ja vor ca. 1 1/2 Wochen meinen o2 XDA comet erhalten hatte, stellten sich mir ziemlich schnell folgende Fragen:

  1. Welche nützlichen Anwendungen existieren für Windows Mobile 6 ?
  2. Wie entwickele ich eigene Anwendungen für Windows Mobile 6 ?

Zuerst möchte ich einen kleinen Exkurs zum Thema Windows Mobile 6 vor die Beantwortung dieser Fragen schalten.

Windows Mobile 6 Professional ist auf dem XDA comet vorinstalliert. Hierbei habe ich dann in Erfahrung gebracht, dass auch hier Microsofts Produktpolitik voll ausgelebt wird. Es existieren die Varianten

  • Windows Mobile 6 Classic
  • Windows Mobile 6 Standard
  • Windows Mobile 6 Professional

Es existiert auch Windows Mobile 6.1, das es aber bisher nicht als Update gibt. Nähere Informationen zu Windows Mobile und dessen Vorgänger-Versionen kann auf Wikipedia nachlesen.

Nun aber zurück zu der Frage, welche nützlichen Anwendungen es denn so für Windows Mobile gibt. Ich vermisste als erstes die Möglichkeit dem comet Gesten-Steuerung beizubringen, die à la HTC eigener Anwendungen funktionieren sollte, wobei die Aktion aber frei definierbar sein sollte. Gefunden habe ich keine passende Anwendung, aber mir fiel sogleich etwas unangenehm ins Auge: fast jede noch so kleine Anwendung für Windows Mobile kostet etwas. Selbst für einfachste Anwendungen wird ein Obulus verlangt. Auf sourceforge.net habe ich zwar ein paar kostenlose OSS-Anwendungen gefunden, aber keine, die ich jetzt sofort gebraucht hätte. Ich werde mich diesem Thema aber noch ausführlicher widmen, derzeit stehe ich ja noch am Anfang meiner Recherchen ;)

Da ich von Berufs wegen immer darn interessiert bin mich auf dem Gebiet der Programmierung weiter zu entwickeln, habe ich mir nach dem kleinen Rückschlag bzgl. nützlicher Anwendungen der Frage zugewandt, wie man eigene Anwendungen für Windows Mobile Devices schreiben kann. Um schnell zu einem Ergebnis zu kommen, hatte ich mich für das .NET Compact Framework entschieden, das es als Redistributable auch bei Microsoft kostenlos zum Download gibt. Außerdem kommt Windows Mobile 6 mit dem entsprechenden Framework im ROM bereits daher. Das Compact Framework war schnell installiert, ActiveSync war zuvor schon installiert (wurde mit dem comet mitgeliefert). Standardmäßig benutze ich die freien Visual Studio Varianten (auch Express Edition genannt), fand aber schnell heraus, dass genau diese nicht unterstützt werden, um mobile Anwendungen zu entwickeln. An Ressourcen mangelt es generell nicht – das ist ja auch klar, zumal Microsoft ja will, dass Anwendungen für dieses OS entwickelt werden, aber die Hürde ist dennoch hoch gelegt: es wird Microsoft Visual Studio 2005 empfohlen. Diese Software kostet in der Standard-Edition stolze 300 Euro ! Ok, es gibt Trial-Versionen, aber das löst das Problem ja nicht auf Dauer. Wenn man aber nicht völlig auf Komfort (Intelli-Sense, WYSIWYG-Editor, …) verzichten will, kommt hier wohl nicht drum herum. Klar, es gibt Anleitungen zur Compilierung auf Kommandozeile, aber ist das wirklich noch zeitgemäß ? Wir sprechen hier ja nicht von einem einfachen “make” unter Linux, nein, auch dort werden die Anwendungen sicher nicht per vi entwickelt.

Derzeit ist dieses Vorhaben also erst einmal auf Eis gelegt bis ich eine Lösung gefunden habe, komfortabel entwickeln zu können, dabei keine Unsummen zu investieren und dabei noch Spaß zu haben. Die Ressourcen von Microsoft möchte ich euch dennoch an dieser Stelle bereits nicht vorenthalten:

- Windows Mobile für Entwickler (DE)
- Channel 9 MobileDeveloper wiki (EN) :: Beginner’s Guide (EN)

Folgende Komponenten sind für die Anwendungsentwicklung sinnvoll (benötigte, optionale sind kursiv):

- Visual Studio 2005
- Windows Mobile 6 SDKs
- .Net Compact Framework (min. 2.0 SP1)

Unabhängig hiervon werde ich noch einen Erfahrungs-Bericht zum o2 XDA comet verfassen. Natürlich werde ich euch auch über meine weiteren Bemühungen bzgl. Anwendungs-Entwicklung auf dem Laufenden halten.

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Frohe Ostern !

Ich wünsche allen Besuchern und Lesern dieser Seite ein frohes Osterfest. Genießt die paar Tage Erholung und Entspannung im Kreis der Familie !

Einer Umfrage (>traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast<) zufolge wüssten viele Menschen nicht um den Hintergrund des Osterfestes. Das soll nun kein religiöser Touch dieses Blogs werden, sondern für eine kleine Auffrischung einfachen Allgemeinwissens verweise ich auf die gute, “alte” Wikipedia: Ostern

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Back in Business again

Nach einem dreitägigen Aufenthalt in Minsk bin ich nun wieder zurück in Deutschland. Es war mein zweiter Aufenthalt in Weißrussland und mein Eindruck ist ungebrochen gut. Die Leute sind freundlich und das Essen ist durchweg ausgezeichnet.

Es gibt durchaus Eigenarten, die wir nicht gleich verstehen, aber es würde hier zu weit führen die Denkweise oder die Verhaltensweisen genauer zu beschreiben.

Die Reise an sich verlief ohne besondere Vorkommnisse, d.h. ich war am Montag morgens etwas später dran als ich meinen Arbeitskollegen abholen sollte, aber das war schnell vergessen. Die Fahrt nach Frankfurt schafften wir in einer Stunde und 45 Minuten und sogar ganz ohne Stau über die “neue” A63. Am Flughafen selbst ist – Stand 19.03.2008 – alles ziemlich verbaut. Die Fahrt ins Parkhaus war hier noch das kleinste Problem ;)

Der CheckIn per elektronischem Ticket ist wirklich schick, aber wieso steht denn dort jemand vor den Automaten, “entreißt” einem die Papiere und tippt dann für einen die Daten ins Terminal ? Macht die Dame am Schalter nicht exakt dasselbe ? Nun, streiten wir nicht über die Sinnhaftigkeit – jedenfalls war auch der CheckIn schnell überwunden und wir genossen erst einmal einen Kaffee.

Meine Freundin meinte es dermaßen gut und hatte mir das Handgepäck mit Essen vollgepackt. Die volle Ausstattung umfasste: 2 Käse-Weck. 6 Rohesser, 3 Birnen, 2 Bananen, 3 hartgekochte Eier, 2 Stücke Marmorkuchen. Notfalls wäre es also überhaupt kein Problem gewesen sich über die polnische Grenze durch zu schlagen, hätte es unerwartet Probleme gegeben :)

Wir suchten uns einen Sitzplatz und haben erstmal was gegessen, da ich auch nicht sonderlich Lust hatte dem Security Personal zu erklären, wieso ich die halbe Speisekammer im Gepäck habe. Der Security Check verlief für mich reibungslos, für meinen Kollegen nicht ganz so gut. Seine Frau hatte in dem Rucksack ein Taschenmesser vergessen. Sein Gesichtsausdruck war übrigens unbezahlbar :D Das Messer hat er dann einfach dort gelassen und wir sind zum Abflug-Gate gelaufen.

Lufthansa war die Fluggesellschaft der Wahl, nicht ganz billig, aber der Service war ausgezeichnet (ich bin auch schon mit Aeroflot und Siberia Airlines geflogen, aber hier konnte das Personal nur gebrochen englisch – von deutsch ganz zu schweigen :( ). Etwas krank ist nur die Tatsache, dass man den normalen Hin- und Rückflug teurer bezahlt hätte als eine “Überkreuzbuchung” mit fiktiven Hin- und Rückflügen, so dass jeweils 2 Hin- und 2 Rückflüge für uns gebucht wurden.

Die Landung war traditionell holprig, das mir persönlich die Landebahn in Minsk doch etwas “abgenutzter” erschien als in Frankfurt. Immer wieder lustig ist auch der Versuch die Migrationskarte im Landeanflug auszufüllen. Die Eigenheiten des Zolls lasse ich mal dahingestellt, kurz gesagt ist es aber so, dass man immer den grünen Korridor nehmen sollte, wenn man nicht gerade > 10.000 US-$, Waffen, Uran oder weiss-der-Teufel-was mit sich führt. In Minsk dann endlich angekommen, fuhren wir zuerst ins Hotel zum dortigen CheckIn.

Die folgenden 2,5 Tage bedeuteten Arbeit, Arbeit, Arbeit, aber abends auch etwas Spaß in Form von Gesprächen und feinem Essen. Speis und Trank ist generell günstig zu bekommen, so musste ich für diverse Getränke insgesamt ca. 8-9 Euro berappen. Das Essen hatte die gastgebende Firma komplett bezahlt – ein feiner Zug, wie ich finde.

Für mich persönlich ist die Autofahrt mit das Spannendste; anschnallen ist in dem Land verpönt, ich mache es trotzdem. Eine Info am Rande: der Sprit kostet um die 0,80 Euro, die Versicherung ist günstig zu haben – wobei Anfänger genauso wie bei uns auch mehr zahlen – eine Steuer gibt es keine (es würde aber darüber nachgedacht).

Es gibt noch einiges mehr zu erzählen, aber das soll erst einmal genügen. Vielleicht komme ich über Ostern noch zu einem weiteren Artikel hierüber ;)

Anbei noch ein paar Eindrücke aus Minsk (einige Aufnahmen stammen von Kollegen, die vorher schon dort waren, genauer im August oder September letzten Jahres)

Hauptstrasse in Minsk Hauptstrasse in Minsk Gebäude in Minsk Straße aus dem Hotelzimmer heraus fotografiert Platz neben dem Hotel. Die Kuppeln sind von einem unterirdischen Kaufhaus.
Denkmal zum 2. Weltkrieg Gebäude in Minsk Architektur pur ? :) Gebäude des KGB in Minsk Gebäude bei Nach
jsonp1207035175889 jsonp1207035175890 Kirche in Minsk Theater in Minsk Symbole der Vergangenheit
Symbole der Vergangenheit        

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Aktuelles / Business

Wie man leicht sehen kann, herrscht leider eine kleine Schreib-Pause. Nein, ich habe nicht schon die Lust am Bloggen verloren (nach 4 Tagen noch nicht ;) ), sondern ich sitze hier geschäftlich in Minsk und das noch bis Mittwoch.

Es ist eine Erfahrung, die man sich mal antun kann, aber ausführlich werde ich dann morgen abend darüber berichten, wenn ich wieder zu Hause bin.

Also Daumen-Drücken, dass alles klappt !

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In memoriam…

Heute vor genau einem Jahr ist unser Vater Urban Weyer plötzlich und ohne Vorankündigung von uns gegangen. Er ist noch sehr oft in den Gedanken meines Bruders und in meinen Gedanken präsent und wird es immer sein. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass er uns ein guter Vater war und wir ihn vermissen; und wir sind ganz bestimmt nicht die einzigen Menschen, die das tun.

Kai und Jens

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