Kapverdische Inseln (Cabo Verde / Sal)
Wie in meinem früheren Beitrag “Wieder auf Sendung” versprochen, folgen nun endlich einige ausgewählte Bilder zu dieser Reise
Der Abflug erfolgte von Düsseldorf, was ca. 3 Auto-Stunden von uns entfernt ist. Glücklicherweise mussten wir uns nicht mit Bus und Bahn fortbewegen, sondern wurden gefahren – an dieser Stelle nochmal vielen Dank hierfür an meine Mutter ! Zum Flughafen Düsseldorf möchte ich aber noch eins los werden: WTF ?!?! Wer hat denn bitte dort die Parkhäuser und die Zufahrtswege geplant ? War dieser Mensch auf Drogen ? Wollte er es uns nur besonders spannend gestalten ? Also bis jetzt rangiert dieser Flughafen auf einem der letzten Plätze der von mir bekannten Flughäfen.
Die Flugzeit betrug 6 Stunden, wobei wir auf dem Hinflug einem Zwischenstopp in Gran Canaria machten. Das lag ganz einfach daran, dass die Maschine mit 189 Personen nicht die ganze Strecke an einem Stück wegen Treibstoffmangel schaffte. Auf dem Rückflug waren es “nur” noch 5 Stunden, da hier mit 140 Personen kein Zwischenstopp gemacht werden musste.
Sollte man sich zu einer Reise auf diese Inseln entschließen, so muss man sich darüber im Klaren sein, dass es sich um das viert-ärmste Land dieser Welt handelt, d.h. die Menschen dort leben in vergleichsweise ärmlichen Verhältnissen; man sieht Dinge und erlebt Situationen, die uns unseren Luxus bewusst werden lassen. Die Menschen dort sind durchweg alle freundlich und nett. Sie freuen sich über jeden Touristen (und versuchen ihm natürlich auch was zu verkaufen
).
Tourismus ist der wirtschaftliche Wachstumsfaktor in diesem Land, wobei er nur auf wenigen Inseln in Form von Anlagen und Hotels konzentriert zu finden ist. Laut Aussagen unseres Tourenführers kommen derzeit ca. 300.000 Touristen ins Land – und die Leute freuen sich darüber und hoffen, dass es auch noch mehr wird, ermöglicht es ihnen doch Arbeit und Einkommen; sie müssen ihre Insel(n) nicht mehr verlassen, wie es früher häufig der Fall war.
Auf der Insel Sal angekommen, hakten wir an den ersten beiden Tagen das kulturelle Pflichtprogramm in Form von Fahrten in den Nachbarort mit einem einheimischen Führer sowie mit einer Inseltour zur Ansicht der wichtigsten Sehenswürdigkeiten ab. Danach waren nur noch Sonne, Strand und Meer angesagt.
Hier nun ein paar Bilder vom Urlaub in reduzierter Auflösung; Beschreibungen zu den Bildern werden nach und nach ergänzt. Sorry für die etwas holprige NextGen Integration in diesen Artikel, aber ich muss noch etwas “feintunen”
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